Urlaubs-Blog: Zwischenhalt in München

Nach einer Woche mit wunderbaren Freunden, bricht heute meine zweite Urlaubswoche an. Ich düste also von der Niederländischen Grenze ganze 5 1/2 Stunden zurück ins Office, um von dort aus 2 1/2 Stunden nach München zu reisen.

Montag, 24.07.17 / 18:05 Uhr: Nun bin ich in mein Hotel eingecheckt und habe meinen Krempel im Zimmer gestapelt. Ich sitze in diesem Moment in der U-Bahn in die Münchner Innenstadt um dieser noch einen kurzen Besuch abzustatten. Da ich jetzt aber eine gute halbe Stunde unterwegs bin, dachte ich daran einen kleinen Urlaubs-Blog zu schreiben. Da ich nie weiß ob ich einen Eintrag noch am selben Tag beendet bekomme, schreibe ich falls nötig das Datum davor. Auch ein paar Fotos sollen mobil hinzugefügt werden. Ach genau, apropos mobil: ich tippe auf dem Smartphone. Das bedeutet, dass ich nicht weiß ob das Format auf euren Bildschirmen passt. Aber ihr kennt mein Motto: „Nicht labern, MACHEN!“ Von daher seid nicht so penibel. Ich werde es aller Voraussicht nach auch nicht sein. 😉

Marienplatz, 20:00 Uhr: Zwischenzeitlich bin ich nun einmal zum Stachus und zurück zum Marienplatz gelaufen. Schön war es mal den Stachus ohne diesen ekelhaft braunen Stand dieser Mediga… Odiga… oder war es Pediga (?) zu sehen. Da hatte ich mich jedoch zu früh gefreut. Denn die standen auf dem Marienplatz und schrien ihre lächerlichen „Forderungen“ raus. Ein Hoffnungsschimmer: die Menschen die sich um diesen Kundgebungsstamd befanden, positionierten sich eindeutig gegen diesen rechtlich bedenklichen Mopp. Abgesehen von dem Schreihals am Mikro, war es sehr friedlich und die Menschen drumherum zeigten ihre Meinung mittels Plakaten, wie beispielsweise: „Kein Mensch ist illegal!“, etc. Schön zu sehen dass die Welt doch nicht komplett am Rad dreht. 🙂


Ich werde nun gleich wieder mit der U-Bahn am Hotel sein und werde mir noch einen Absacker (oder zwei, ich hab ja immerhin Urlaub!) genehmigen. Auch schwingt der Gedanke eines Streams auf Periscope durch meinen Kopf. Mal sehen, vielleicht melde ich mich im Laufe des Abends noch via Livestream aus der Hotelbar, bevor das Bett ruft. Denn morgen früh geht es gegen 7 Uhr zum Flughafen.

Seit 2006 reise ich als Filmemacher durch die Welt und habe stets ein Auge auf interessante und außergewöhnlichen Geschichten. So besuchte ich die PR-Abteilungen von verschiedenen Fußballbundesligisten, konnte die ein oder andere Filmpremiere als Macher erleben und durfte vor Menschen über den eigenen Weg sprechen. Ich arbeite zudem als „Spinner“ stets branchenunabhängig an neuen Dingen.

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