Ein Video für ein Lächeln

Dass Videos, mal abgesehen von den typischen Spots die uns um die Ohren… Augen gehauen werden, im Business durchaus Sinn ergeben, predige ich schon seit einigen Jahren. Als Filmemacher benutze ich selbstverständlich auch Videos um beispielsweise für meine Filme zu werben. Auch in meinen Workshops greife ich gerne auf 2 – 3 Clips zurück. Der Mix aus Theorie, Video und Praxis wird bisher sehr gut angenommen.

Aber nicht nur im beruflichen Umfeld finden Videos ihren Platz, sondern auch im Privaten. Nein, nicht das was ihr jetzt denkt. Nein, wirklich nicht. Ich meine damit beispielsweise Geburtstagsgrüße. Mein guter Freund Martin (www.sendegarten.de) feierte unlängst seinen Geburtstag und ich produzierte einen kleinen Geburtstagsgruß für ihn. Das Video platzierte ich in meiner Cloud und teilte den Link über die Social-Medias. Martin zeigte sich erfreut. Aber nicht nur er. Einige Nutzer waren neugierig, sahen sich das Video an und der ein oder andere äußerte sich zum Video.

Videos wirken. Egal ob privat oder beruflich. Das ist ein Fakt den keiner von uns abstreiten kann. Taugen Videos aber als Grußkarte 2.0, oder geht nichts über den allseits beliebten Klassiker aus Papier? Ich persönlich finde beides ganz wunderbar.

Übringes wurde das Glückwunsch-Video innerhalb der ersten 60 Minuten, gegen 23 Uhr am Abend, über 45x heruntergeladen. Das ist natürlich ein schönes Gefühl Menschen gut unterhalten zu haben, aber in erster Linie galt es Martin ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und ich denke, dass es gelungen ist.

Hier könnt ihr übrigens den kleinen Geburtstagsgruß, den ich nach Feierabend schnell produzierte, ansehen. (Video liegt bei Vimeo! #dsgvo)

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Seit 2006 reise ich als Filmemacher durch die Welt und habe stets ein Auge auf interessante und außergewöhnlichen Geschichten. So besuchte ich die PR-Abteilungen von verschiedenen Fußballbundesligisten, konnte die ein oder andere Filmpremiere als Macher erleben und durfte vor Menschen über den eigenen Weg sprechen. Ich arbeite zudem als „Spinner“ stets branchenunabhängig an neuen Dingen.

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